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Notruf- und wichtige Telefonnummern Sirenensignale Verhalten im Brandfall Feuerlöscher Rauchmelder Wespen

Wissenswertes und Nützliches rund um das Thema “Feuerwehr”

Mit unserer firePEDIA wollen wir Ihnen Wissenswertes und Nützliches rund um das Thema “Feuerwehr” vermitteln. Diese Seite wird ständig erweitert, um ein möglichst breit gestreutes Informationsspektrum abdecken zu können. Wir haben die Beiträge mit größtmöglicher Sorgfalt und Recherche erstellt, weisen aber ausdrücklich darauf hin, dass wir in keinster Weise für etwaige Druckfehler, Fehlinterpretationen o. ä. haften! Cliparts mit freundlicher Genehmigung von feurian.de
Feuerwehr Polizei Rettung Euro - Notruf Bergrettung Wasserrettung Ärzte - Notdienst Vergiftungszentrale
122 133 144 112 140 122 141 01 / 406 43 43
Bei NOTRUFEN immer bekanntgeben: WER WAS WO WIE spricht  (Name des Anrufers) ist passiert  (Brand, Unfall ...) ist der Ort der benötigten Hilfeleistung sind die Umstände, z. B. •	eingeschlossene Personen •	Gefahrenquellen •	Zustand der Zufahrtswege (Straßensperren) Langsam und deutlich sprechen!
Servicenummer der Polizei:  059 133 Durch die Wahl dieser Nummer werden Sie automatisch und unabhängig von Ihrem Standort in Österreich mit der nächstgelegenen Polizeidienststelle verbunden.
Pannenrufe
ÖAMTC ARBÖ
120      Schutzbrief-Notruf: 01 / 25 120 00 123
Notrufe niemals missbräuchlich verwenden -  es stehen darauf nicht nur sehr hohe Geldstrafen, die Leitungen könnten unter Umständen für lebenswichtige Alarmierungen blockiert sein!
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Sirenensignale

Um die rasche Warnung der Bevölkerung zu gewährleisten, haben Bund und Länder ein gemeinsames Warn- und Alarmsystem aufgebaut. Die Warnung erfolgt über die rund 7.800 flächendeckend über ganz Österreich verteilten Feuerwehrsirenen, wobei die gemeinsame Auslösung dieser Sirenen nicht nur auf Gemeinde- und Bezirksebene, sondern auch auf Landesebene möglich ist (in Kärnten erfolgt die Alarmierung durch die Landesalarm- und Warnzentrale (LAWZ) in Klagenfurt). Das in ganz Österreich einheitliche akustische Warn- und Alarmsystem unterscheidet zwischen Zivilschutzsignalen und dem Signal für den Einsatz der Feuerwehr. Quelle: www.siz.cc

Notrufnummern

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Verhalten im Brandfall

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1. Alarmieren

2. Retten

3. Löschen

Hätt´ich doch besser aufgepasst und mir alles richtig eingeprägt !
Wenn einmal der Fall der Fälle eintritt, ist richtiges und besonnenes Handeln, vor allem aber die richtige Reihenfolge der zu tätigenden Schritte von enormem Vorteil! Daher: machen Sie sich immer wieder mit dem Alarmierungsablauf vertraut - davon kann im schlimmsten Fall (Ihr) Leben abhängen!

Alarmieren

Die Brandmeldung kann - je nach Objekt - automatisch über eine Brandmeldeanlage oder über Druckknopfmelder, im privaten Bereich jedoch hauptsächlich über das Telefon erfolgen. Wenn Sie einen Notruf absetzen, dann geben Sie immer bekannt: o Wer spricht  (Name des Anrufers / der Anruferin) o Was ist passiert  (Brand, Unfall usw.) o Wo wird die Feuerwehr gebraucht  (Adresse, Angaben so genau wie möglich) o Wie sind die Umstände, z.B. eingeklemmte Personen Gefahrenquellen Lage (z. B. Wohnung - 3. Stock) evtl. Behinderungen bei der Zufahrt Versuchen Sie, so deutlich und langsam als möglich zu sprechen. Alarmieren Sie die Feuerwehr auch bei Brandverdacht - der Feuerwehreinsatz kostet in der Regel nichts und vorbeugen ist auf jeden Fall besser als löschen! Verlassen Sie sich auch niemals darauf, dass schon jemand anderer die Feuerwehr alarmiert hat - dieser könnte ebenso denken wie Sie!

Retten (Helfen / Flüchten)

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Menschenrettung geht vor Brandbekämpfung! Stellen Sie fest, ob Personen aus dem Gefahrenbereich gebracht werden müssen und bringen Sie sich und Andere nach Möglichkeit gleichzeitig mit der Alarmierung in Sicherheit. Personen, deren Kleidung bereits Feuer gefangen hat, mit Hilfe von Decken o. ä. löschen. Keinesfalls fortlaufen lassen. Dies gilt insbesondere auch bei Verkehrsunfällen. Wenn Sie flüchten können: o Fenster und Türen im Brandraum schließen o Evtl. weitere Mitbewohner (z. B. bei Wohnanlage etc.) benachrichtigen / warnen o Fenster bei Fluchtwegen (Stiegenhäuser, Flure) zur Brandrauchentlüftung öffnen o Keinesfalls Aufzüge benutzen o So geordnet als möglich das Gebäude verlassen o Gemeinsam mit den anderen Mitbewohnern das Eintreffen der Einsatzkräfte abwarten o Vollzähligkeit prüfen - nicht ohne Abmeldung weggehen! Wenn Sie vom Brand eingeschlossen sind: o Entfernen Sie sich so weit als möglich vom Brandherd o Schließen Sie (soweit vorhanden) alle Türen zwischen sich und dem Brandherd o Dichten Sie Türritzen nach Möglichkeit mit nassen Tüchern ab o Anschließend - falls möglich - Fenster öffnen Machen Sie auf sich aufmerksam (rufen, winken usw.) Die meisten bei einem Brand verunglückten Personen kommen durch falsches Verhalten zu Schaden, daher gilt es, unbedingt Ruhe zu bewahren und besonnen zu bleiben. Die größte Gefahr geht nicht durch das Feuer selbst, sondern durch die bei der (zum Teil unvollkommenen) Verbrennung entstehenden Rauchgase aus.

Löschen

Fast die Hälfte aller gemeldeten Brände wird noch vor Eintreffen der Feuerwehr von Privatpersonen gelöscht. Das zeigt, wie wichtig umfassende Kenntnisse in Erster Löschhilfe und der damit verbundene richtige Einsatz von Kleinlöschgeräten sind. In vielen Fällen kann dadurch die Entstehung von Großbränden verhindert werden. Regeln für die Brandbekämfung: o Fenster und Tür(en) des vom Brand betroffenen Raumes so lange geschlossen halten, bis eine ausreichende Menge von Löschmittel und Löschgeräten zur Brandbekämpfung bereitstehen. o Fenster im Stiegenhaus öffnen, damit die Fluchtwege nicht verraucht werden. o Wenn sich im brennenden Raum keine Personen mehr befinden, keine Löschversuche auf eigene Faust durchführen, sondern vielmehr auf das Eintreffen der Feuerwehr warten. o Falls die Tür dennoch geöffnet werden muss: Vorsicht durch Stichflammen (Flash-Over!). o Bedienung der Feuerlöscher einprägen. o Immer in gebückter Haltung oder am Boden kriechend so nahe an den Brandherd heranarbeiten, dass dieser mit dem Löschmittel auch wirksam getroffen werden kann. o An der Stelle mit der größten Brandausbreitungsgefahr zu löschen beginnen. o Löschmittelstrahl nur in die Glut, nie in die Flammen oder den Rauch richten. o Wasser nur dann aufbringen, wenn der zu löschende Gegenstand auch gesehen werden kann. o Vorsicht bei brennendem Fett: niemals mit Wasser löschen.
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