© 2005 - 2019 / FF Draßnitzdorf designed by ariv
Wetter Dellach Im Drautal
Mit
FEUERWEHR POLIZEI RETTUNG EURO - NOTRUF
122
133
144
112

FF DRASSNITZDORF - aktuell

Aktualisiert am: 30.03.2020
Tolle Leistungen Hervorragend abgeschnitten haben unsere Jungflorianis beim Bezirksbewerb am 16. Juni in Gmünd: Im Gruppenbewerb (Bronze) holten sie sich vor den starken Gruppen aus Gmünd und Irschen den Bezirksmeistertitel.  Stark auch das Abschneiden in den Einzelbewerben: Florian Gartner kürte sich in der Klasse Bronze-A zum Vize-Bezirksmeister, Lukas Oberhauser erreichte im Bewerb Silber den aus-gezeichneten sechsten Platz.  Alle Ergebnisse gibt es unter www.bfkdo-spittal.org. Wir gratulieren ganz herzlich! Paragleitererbergung In eine missliche Lage geriet am 18. Juni ein deutscher Paragleiter-Pilot: Als er auf einer Wiese in Draßnitzdorf landen wollte, wurde sein Schirm von einer plötzlichen Windböe erfasst, weshalb er über den den Wiesenrand hinaus getrieben wurde, wo er am Rand eines steilen Bachgrabens in einem Baum zum Teil Kopfüber hängen blieb.  Glücklicher Weise konnte er selbst die Einsatzkräfte alarmieren und auch die GPS-Koordinaten des Absturzortes übermitteln. So konnte er von den Feuerwehren Draßnitzdorf und Dellach (bis auf ein paar Prellungen und Abschürfungen) nahezu unverletzt aus seiner misslichen Lage befreit werden. Der Schirm wurde von der Bergrettung Oberes Drautal vom Baum geholt. Qualifikation für die Landesmeisterschaft geschafft! Beim Mannschaftsleistungsbewerb am 23. Juni in Obervellach schaffte unsere Gruppe mit einer soliden Leistung den fünften Gesamtrang und konnte sich Kärntenweit unter die zehn besten Mannschaften einreihen. Somit ist die Qualifikation für die Landesmeisterschaft (23. Juni in Spittal) geschafft.  Mit dem schönen Wetter um die Wette strahlten: GrpKdt. Peter Walchensteiner, Hans-Werner Pirker, Günther Walker, Martin Obermoser und Siegfried Fritzer (vorne), sowie Heiner Bärnthaler, Armin Ivants, Michael Maier und Thomas Heregger (hinten, v.l.n.r.) - wir wünschen viel Erfolg bei der LMS! Symbolfoto Fotos: © ÖA-Team BFKdo Spittal / BI Egger „Silberner Spinnenhelm“ für unsere Gruppe beim Trockenbewerb!  61. Landesmeisterschaften der Kärntner Feuerwehren In Spittal an der Drau: Toller Erfolg für unsere bundeseinheitliche Bewerbsgruppe: Beim erstmals im Rahmen einer Landesmeisterschaft ausgetragenen Trockenbewerb (Standardbewerb in den restlichen Bundesländern) konnte sich unsere Gruppe einen der ebenfalls erstmals ausgegebenen Spinnenhelme sichern. Eine solide Treffzeit setzte den Grundstein zum Erfolg. Die schnellste Staffellaufzeit des Bewerbes sicherte letztlich Rang zwei hinter der starken Lavanttaler Gruppe Reichenfels-St. Peter (schnellste Treffzeit). Erstmals bei einer Landesmeisterschaft gab es auch den Mannschaftsleistungsbewerb. Ach hier waren wir recht erfolgreich, unsere ausgeloste Gruppe konnte sich weiter verbessern und erreichte - nachdem sie sich in der Qualifikation noch auf Rang zehn befunden hatte - mit einer guten Leistung den sechsten Rang. Ein Konzentrationsfehler (mit fünf Schlechtpunkten geahndet) verhinderte leider den dritten Platz.  Toll auch wieder die Feuerwehrjugend: Wie schon in Gmünd, wo er in der Bewerbsklasse Bronze-A Vizebezirksmeister wurde, schaffte es Florian Gartner wieder unter die Top 5. Wintereinbruch - 13. November 2019   Wenngleich er recht präzise angekündigt worden war, kam der Wintereinbruch Mitte November doch für viele überraschend. Der teils mit Regen durchsetzte schwere Schnee sorgte im ganzen Bundesland, besonders stark in den Bezirken Hermagor und Spittal, für zahlreiche Feuerwehreinsätze.  Wir waren am Weinberg im Einsatz, wo ein abgestellter PKW von einem umstürzenden Baum getroffen und massiv beschädigt worden war. Schneefall und Starkregen sorgen für zahlreiche Einsätze  Ab Sonntag, 17.11. folgte ein Einsatz dem anderen: Bäche mussten geräumt und gesichert, Straßen gesperrt, Muren beseitigt, sowie Dämme gegen Einbrüche und Hänge gegen Abrutschungen gesichert werden. Zwei Mal wurde ein die ganze Nacht andauernder Beobachtungsdienst an den verschiedenen Gefahrenstellen eingerichtet.  Inklusive der Assistenzeinsätze beim Flugdienst und im Bezirkseinsatzstab haben wir in Summe knapp über zwanzig Einsätze mit rund sechshundert Einsatzstunden abgearbeitet. Das Wichtigste dabei: es gab Gott sei Dank keine Personenschäden. Einsatz - Übersicht Geschätzte Einwohnerinnen und Einwohner unseres Pflichtbereiches!  Was bis vor Kurzem niemand für möglich gehalten hat, ist nun in vollem Umfang eingetreten: Ein Virus hat unsere gewohnte Lebensweise vollkommen verändert. Wenngleich wir hier bewusst auf Hinweise was Jede und Jeder von uns zur Eindämmung der Ausbreitung tun kann und soll verzichten wollen (es gibt dazu reichliche Infos von kompetenten Stellen) möchten wir doch an alle appellieren, die Sache ernst zu nehmen und nicht leichtfertig die eigene und die Gesundheit Anderer aufs Spiel zu setzen. Trachten wir alle gemeinsam, durch Leichtsinn und Unachtsamkeit entstehende Einsätze zu verhindern.  Wir möchten aber an dieser Stelle versichern, dass durch diese Krise samt aller mit ihr einher- gehenden Einschränkungen unsere Einsatzbereitschaft im gewohnt gleichen Ausmaß so wie auch bisher aufrecht erhalten bleibt. Wir haben eine Reihe an vorbeugenden Maßnahmen gesetzt und unsere Kameraden auf die besonderen Anforderungen hingewiesen und sensibilisiert. Somit können Sie sich auch weiterhin auf unsere Hilfe bei allfälligen Brand- und technischen Einsätzen verlassen.  Das versprechen wir in der Hoffnung auf eine baldige Normalisierung der Lage und den besten Wünschen, die Krise gesund zu überstehen.  Ihre (Eure) Freiwillige Feuerwehr Draßnitzdorf. www.oesterreich.gv.at Verhalten im EINSATZFALL Coronavirus Ergänzende Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft  Ab sofort rückt jeweils wechselweise nur mehr eine genau definierte Anzahl an Einsatzkräften (gesplittet nach Zügen - siehe Aufstellung rechts) bei einem Alarm ein, der „Rest“ bildet die strategische Reserve, die nur bei einer separaten Nachalarmierung einrückt. Ansonsten bleiben sie dem Rüsthaus fern. Ein Wechsel der Bereitschaft der Züge findet wochenweise statt.  Kranke Kameraden, oder solche, die sich krank fühlen (egal, ob mit oder ohne Fieber) kommen NICHT zum Einsatz. Damit soll präventiv eine mögliche Ansteckung auf die Gesamtheit der Feuerwehr eingedämmt bzw. verhindert werden, sollte in den eigenen Reihen jemand mit Covid-19 infiziert sein.